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Einfluss der Sensorpositionierung

BMWi | Projektträger Jülich (PTJ)

01.01.2016 – 31.12.2017

Dipl.-Ing. Donald Stubbe

+49-351-4081-670

in Bearbeitung

Technische Universität Dresden

Energiebedarf Heiz- und Raumlufttechnik

Einfluss der Sensorpositionierung im Raum auf den Energiebedarf Heiz- und Raumlufttechnischer Anlagen

Das Gesamtziel des Vorhabens besteht in der Bestimmung des quantitativen Einflusses der möglichen Sensorpositionierungen im Raum auf den Energiebedarf sowie die thermische Behaglichkeit und Luftqualität in Abhängigkeit praktisch relevanter Einflussgrößen. Mit den angestrebten Untersuchungen sollen deutliche Energieeinsparungen heiz- und raumlufttechnischer Anlagen aufgrund einer optimierten Sensorpositionierung erreicht werden. Der energieeffiziente Betrieb von Gebäuden lässt sich nur erreichen, wenn die für die Gebäudekonditionierung eingesetzten technischen Systeme mit maximalem Wirkungsgrad und bedarfs- bzw. anforderungsgerecht betrieben werden. Dazu sind verlässliche, aussagekräftige und zeitgenaue Informationen über den aktuellen Betriebszustand eines Gebäudes notwendig. Diese Informationen werden vorrangig von Sensoren geliefert und sind umso sicherer, je genauer die eingesetzten Sensoren sind und insbesondere, je günstiger sie in der Gebäudestruktur positioniert wurden.

Projektphase  I  |  03ET1077A  |  01.11.2012 – 31.12.2014

Im Ergebnis der abgeschlossenen messtechnischen Untersuchungen (ILK) in Korrespondenz mit den Numerischen Simulationen (TUD) kann eingeschätzt werden, dass wichtige Grundlagen und Aussagen für stationäre und moderat instationäre Situationen erarbeitet wurden sowie eine erste Ableitung von Handlungsempfehlungen erfolgte. Ein wichtiges Ziel war dabei die Sicherstellung der Vergleichbarkeit von Messungen und numerischen Simulationen. Dies ist für die geplanten weiteren Untersuchungen wichtig, weil nur ausgewählte Fälle in Messung und Simulation gleichermaßen nachgebildet werden.

Die überwiegend auf Basis numerischer Simulation (TUD) durchgeführten Untersuchungen des Verhaltens verschiedener anlagentechnischer, bauphysikalischer und geometrischer Variationen von Büroräumen aus energetischer Sicht und aus Sicht der thermischen Behaglichkeit ermöglichten darüber hinaus einen umfassenden Systemvergleich und die Ausarbeitung weiterer, allgemeingültiger Handlungsempfehlungen.

Den Abschlussbericht der Projektstufe I zum Forschungsvorhaben erhalten Sie bei:

Technische Informationsbibliothek (TIB) – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek Projektphase  II  |  03ET1361A  |  01.01.2016 – 31.12.2017

Für die zweite Projektstufe sind die Ergänzungen zu stark instationären Situationen, beispielsweise infolge von nutzerbedingten Lastwechseln oder Solarstrahlung, zum Einsatz von Sensorfeldern in größeren, komplexeren Bürogeometrien und vor allem wieder die Ableitung von Handlungsempfehlungen vorgesehen. Unter Mitwirkung von Industriepartnern aus den Bereichen der Sensorik, Gebäudeautomation (GA) und –leittechnik (GLT) sowie Anwendern werden die Projektpartner mit dem Zusammenspiel von Numerik und Experiment die Thematik anwenderfreundlich aufarbeiten. 


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