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Untersuchungen zur Magnetokalorischen Kühlung

Industrie und Forschungsinstitute

Dr. rer. nat. Ulrich Zerweck-Trogisch

+49-351-4081-617

im Leistungsbereich der Kälte- und Klimatechnik

Am ILK Dresden sollen innerhalb des Vorlaufforschungsprojektes Untersuchungen zur magnetokalorischen Kühlung im Leistungsbereich der Industriellen Kältetechnik, der Labor- und Haushaltskältetechnik und der Kfz-Klimatechnik unternommen werden, um eine Verbesserung des Wirkungsgrades des Gesamtsystems und Reduzierung des Volumens des kälteerzeugenden Aggregates erzielen zu können. Um dieses zu erreichen, sollen die bisherigen Limitierungen des eigentlichen Kälteaggregates detailliert erforscht werden. Diese Limitierungen finden sich beispielsweise in einem begrenzten Wärmeübergang vom eigentlichen magnetokalorischen Material zum Kälteverteilungs-Fluid und in einer nicht beliebig erhöhbaren Arbeitsfrequenz, bedingt durch die physikalisch vorgegebene Zeitkonstante des magnetokalorischen Materials. Von den gewonnen Erkenntnissen ausgehend sollen neue technische Lösungen zur Beseitigung der Limitierungen erarbeitet und evaluiert werden und deren Eignung im Experiment durch Auslegung, Konstruktion und Fertigung in Form eines Versuchsaggregates bewiesen werden. Als Ergebnis sollen weiterhin verschiedene Konzepte zur optimalen Realisierung der magnetokalorischen Kühlung für Temperaturen im Bereich zwischen –10 °C bis +15 °C und im Leistungsbereich zwischen 1 W und 100 kW erarbeitet und Wissen um die Verbesserung des Wirkungsgrades des Gesamtsystems und die bestmögliche Verteilung der erzeugten Kälte aufgebaut werden.


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Institut für Luft- und Kältetechnik - Gemeinnützige Gesellschaft mbH
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