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Wachstumskern POLAR

Industrie und Forschungsinstitute

Dipl.-Ing. Björn Großmann

+49-351-4081-628

Verbundprojekt 2: LNG-Anlagen und Tankperipherie

Alternativ zum Transport in Piplines, wird Erdgas auch in flüssiger Form (LNG - liquified natural gas) mittels großer Tanker über sehr weite Strecken transportiert. Dabei muss die Funktionalität der Prozesse und Anlagen des LNG-Tanks den Erfordernissen rauer und arktischer, sowie stark schwankenden Umgebungsbedingungen angepasst werden. Ziel des Projektes ist es, mit Hilfe grundlegender Untersuchungen die Anpassung der Prozesse und Anlagen an die arktischen Bedingungen zu verbessern und die Leistungsparameter zu steigern. Im Zuge des Projektes besteht für das ILK die Aufgabe, bisher ungenutzte Energieressourcen und ein Integrationskonzept in die Schiffsstruktur zu erarbeiten. Dieses Konzept soll den unterschiedlichen Anforderungen eines solchen Systems auf Tankern, Verarbeitungsschiffen (FPSO - floating production, storage and offloading) und Plattformen über ein modulares und vor allem auch skalierbares Layout Rechnung tragen.

  • Insbesondere werden dazu Simulationsrechnungen zum Befüllen und Inertisieren eines 50.000 m³ Erdgastanks durchgeführt und die Ergebnisse hinsichtlich der Konsequenzen für die Tankgeometrie bewertet.
  • Des Weiteren soll ein spezielles „Zero-Boil-Off“-Anlagensystem entwickelt werden, welches den Umweltanforderungen der Arktis und den Anforderungen der Betreiber nach möglichst geringen Transportverlusten gerecht wird

Dieses „Zero-Boil-Off“-System soll die bestehenden Energiequellen an Bord nutzen, um eine möglichst effiziente Speicherung gegebenenfalls auch eine Rückverflüssigung realisieren zu können.

  • In einem dritten Arbeitspaket werden die notwendigen Anlagenteile für ein solches System zur Nutzung unter arktischen Umgebungsbedingungen qualifiziert oder, wenn erforderlich, neu entwickelt.

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Institut für Luft- und Kältetechnik - Gemeinnützige Gesellschaft mbH
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