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Bundestagsabgeordneter Torsten Herbst informiert sich über sächsische Forschung

im Bereich Luftqualität in Schulen

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Richtungsweisende Forschung aus Sachsen für die Luftqualität in Schulen

 

Den sächsischen Spitzenkandidat und MdB Torsten Herbst treiben die Themen Bildung, Digitalisierung und Mobilität in seinem Wahlkampf um und heute an das ILK Dresden, denn das Institut betreibt auf diesen Gebieten angewandte Forschung und wartet mit einsatzbereiten Innovationen, Lösungen sowie Handlungsempfehlungen auf.

So untersuchte das Dresdner Unternehmen während der Corona-Pandemie eine Vielzahl an Lüftungsgeräten und andere Varianten zur Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen - konkret für die Unterrichtsräume in Schulen. Mit der Auswertung der Messergebnisse hat das ILK Dresden den Entscheidern von Politik und Wirtschaft konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand gegeben. Professor Uwe Franzke, Geschäftsführer des ILK Dresden: „Schwerpunkt in Klassenräumen ist die ausreichende Außenluftzufuhr, um die CO2-Konzentration möglichst gering zu halten. Langfristig sind Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung daher die beste Wahl.  Solange allerdings die Fensterlüftung in Klassenräumen dominiert, kann man mobile Luftreiniger auch als Brückentechnologie verstehen, um die begrenzten Möglichkeiten der Fensterlüftung zumindest hinsichtlich der Virenreduktion zu kompensieren. Sofern ausreichend große Reinigungsleistungen bei einem geringen Schalldruckpegel realisiert werden können, helfen sie definitiv bei der Überwindung der Einschränkungen der Corona-Pandemie.“

Beim Rundgang durch die Experimentierhallen des Instituts drängt das Thema „Mobilität“ in den Gesprächsfokus. Herbst selbst ist aktuell Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestages und zeigt sich äußerst interessiert an den Forschungen und Entwicklungen des ILK rund um neue Wasserstofftechnologien. Herbst: „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Basis, um schnell und sicher ans Ziel zu kommen. Bei der Wahl der Verkehrsmittel darf es ebenso keine ideologischen Hürden geben wie auch bei der Forschung zu neuen Antriebstechnologien.“ Der Vorteil von Wasserstoffgas ist, dass es monatelang Energie speichern kann. Damit kann es als Speicher für Stromschwankungen aus Solaranlagen oder Windrädern dienen. Das ILK Dresden forscht seit über zehn Jahren aktiv mit dem Energieträger Wasserstoff. Das Versuchsfeld besteht aus einem innovativen H2-Labor für kryogene (Tieftemperatur) Hochdruckanwendungen und ermöglicht sowohl Untersuchungen mit flüssigem als auch mit gasförmigen Wasserstoff. Mit diesen Erkenntnissen entstehen Lösungen für die H2-Infrastruktur, wie beispielsweise eine kryogene Wasserstoffpumpe zur Förderung des flüssigen Wasserstoffs.

Das Besondere am ILK Dresden ist, dass es die gleiche Sprache der Industrie und des Mittelstands spricht und sich so als Partner, der zu deren wirtschaftlichen Wertschöpfung beiträgt. So ist es für das gemeinnützige Institut wichtig von regionalen Spitzenkandidaten, wie Torsten Herbst, der für technologischen Fortschritt und eine starke soziale Marktwirtschaft eintritt, in Berlin unterstützt und vertreten zu werden. Prof. Franzke: „Die Verstetigung der Forschungsförderung, gleiche Förderbedingungen wie für Großforschungsorganisationen zu schaffen sind die Basis für mittelgroße Institute wie das ILK Dresden, welche für schnellen, unkomplizierten und direkten Wissenstransfer zu den KMU’s, zur Industrie und selbst zum Handwerk sorgen.“

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