Image Textiler Wärme- und Stoffübertrager in KVS-Systemen
Image Solar-Elektrische Klimatisierung
Image Entwicklung eines Windturbinenventilators
Image Thermische Speicherung mit PCM
Image Innovativer Prüfstand für die Sicherheitsbewertung von KryoVials
Image Erdgasfahrzeug mit hoher Reichweite
Image CO2-Test
Image Pulsationsauslass für die Wohnungslüftung
Image 3D - Strömungssensor
Image Induktionsarmer, schallreduzierter Austritt für Luftschleier an Kühlmöbeln
Image Energetische Inspektion von Klimaanlagen
Image Prolatent
Image Filterprüfungen
Image Entwicklung von Handlungsempfehlungen für praxisgerechte Lüftungskonzepte und Entwicklung eines CO2-Berechnungstools
Image Frequenzumrichter für Photovoltaik-Inselsysteme
Image Evakuieren und Trocknen von Kälteanlagen

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ILK Dresden im Mekka der Kältebranche

Chillventa 2018 erfolgreich wie nie!

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Nach zehn Jahren setzt die Chillventa 2018 mit abermals über 1.000 Ausstellern aus aller Welt noch einmal einen echten Meilenstein. Mit 35.490 Gästen gab es abermals einen neuen Besucherrekord. Damit untermauert die Chillventa noch einmal eindrucksvoll ihre Rolle als der wichtigste Treffpunkt der internationalen Kältebranche mit den Segmenten Klima, Lüftung und Wärmepumpen.“, so Daniela Heinkel, Veranstaltungsleiterin Chillventa, NürnbergMesse.

Hier konnte das ILK natürlich nicht fehlen. Gleich 3 Neuheiten konnte das ILK den Besuchern von Halle 5 präsentieren.
Das deutlich weiter entwickelte Modell eines Vakuum-Flüssigeisspeichers mit durch-sichtigem Speicher und einer zuschaltbaren Luftkühlung, welche nur für eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie steht. Be- und Entladung der innovativen ILK Speichertechnologie konnten so dem interessierten Fachbesucher nahe gebracht werden.
Im Zuge des BMWi Verbundprojekts WindNODE wird der Einsatz von Power-to-Cold (PtC) im industriellen Umfeld erprobt und demonstriert. Das ILK entwickelt dafür die effiziente und besonders flexible Kältespeichertechnologie mit pumpfähigen Eis weiter. Ziel der Entwicklung ist die Erzeugung von Flüssigeis mit einer Schmelztemperatur von minus 5 °C. Damit sollen der Einsatz des kostengünstigen Speichermaterials in Großkälteanwendungen wie Kühlhäusern, Molkereien, Brauereien ermöglicht und die Energiesspeicherpotentiale ausgebaut werden.

Aus dem Technologievorhaben (FunGeoS) „Funktionale Geometriestrukturen – Konstruktionsprinzipien für die additiv-generative Fertigung“ konnte das ILK die ersten Funktionsstrukturen anhand von Mikrowärmeübertrager präsentieren. Diese kleinen Demonstratoren sorgten teilweise für großes Aufsehen, da viele Branchen große Hoffnungen in die additiv-generative Fertigung einerseits und deren vielfältige Anwendungen verbunden mit funktionalen Vorteilen anderseits, setzen.
Ziel der Optimierung sind große Wärmeübertragungsflächen pro Volumen ,bzw. eine hohe Kompaktheit. Die Fertigbarkeit an sich mittels additiv-generativer Verfahren ist aber Randbedingung bei der Konzeptentwicklung. Die Leistungsfähigkeit der Konzepte wird experimentell ermittelt und gegeneinander verglichen. Auf dieser Grundlage wird das bestgeeignete Konzept ermittelt. Die Konzepte stellen Innenstrukturen für mögliche Wärmeübertrager dar, welche dann mittels Formfeature-Konstruktion zu einem kompletten Wärmeübertrager ausgeführt werden.
Führende Forschungseinrichtungen, Industrie und KMUs bilden im Konsortium AGENT-3D mit über 120 Partnern eine strategische Allianz für Forschung, Innovation und Wachstum. Gemeinsames Ziel ist es, Deutschland die Technologieführerschaft in den zentralen Bereichen der additiv-generativen Fertigung zu sichern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt im Rahmen von „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovationen“ mit bis zu 45 Millionen Euro.

Absorptionskälteanlagen, hier speziell Lithiumbromid Anlagen, müssen regelmäßig auf Korrosion hin getestet werden. Um den Anlagenbetreibern aufwendige Analysen durch den Versand von Proben zu ersparen hat das ILK Team rund um Dr. Goldberg einen vor Ort Schnell-Test entwickelt, welcher im handlichen Koffer an die Anlagen transportiert werden kann und über den Korrosionszustand der Anlage Auskunft gibt. Neben den physikalischen Daten der Arbeitsfluide können die Metallgehalte semi-quantitativ erfasst werden, aber auch die Konzentration der marktüblichen Korrosionsinhibitoren ist durch einfache Schnelltests zu erfassen. Dem Analysenkoffer beigelegt sind Handlungsempfehlungen bei Überschreitungen von Grenzwerten.

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