Image Entwicklung eines schnellen Rechenverfahrens..
Image Selbstoptimierendes Raumluftmanagementsystem
Image Innovative Gefriertrocknung zur Herstellung 3-dimensionaler Scaffolds
Image Energetische Analyse von Hydrauliksystemen
Image Rohrgekapselte Latentwärmespeicher
Image Hybrid- Fluid für CO2-Sublimations-Kältekreislauf
Image Untersuchungen an zellbasierten Sphäroiden
Image Prüfstände für Kälte- und Wärmepumpentechnik
Image Luft-Wasser Wärmepumpen
Image Stoffdatenmodule
Image Kryostate aus GFK oder Metall
Image BIM-basiertes, autoadaptives Inbetriebnahme-Tool für die Klimatechnik
Image Industrie-4.0-Membran-Wärme-und-Stoffübertrager (i-MWÜ4.0)
Image Pulsationsauslass für die Wohnungslüftung
Image Lecksuche und Dichtheitsprüfung
Image Wärmekraftmaschinen

Sie befinden sich hier:   /  Startseite


BIM-basiertes, autoadaptives Inbetriebnahme-Tool für die Klimatechnik

BMWi Euronorm Innokom

09/2017-02/2020

Dipl.-Ing. Ronny Mai

+49-351-4081-684

in Bearbeitung

Maximierung der Energieeffizienz

Motivation

In Zeiten immer stärkerer Anforderungen an die technischen Eigenschaften von Gebäuden ist eine maschinelle Konditionierung der Raumluft oft unerlässlich. Insbesondere bei großen Nicht-Wohngebäuden können die Systeme der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sehr komplex sein (siehe Abbildung 1 für ein Kühlsystem). Hier ist besondere Sorgfalt bei der Inbetriebnahme der Systeme erforderlich, da eine Vielzahl voneinander abhängiger Parameter eingestellt werden muss. Von diesen Einstellungen hängt maßgeblich ab, ob die zuvor prognostizierte Energieeffizienz erreicht werden kann. Ungünstige Einstellungen führen oft zu einem wenig energie­effzienten Systemverhalten. In der Praxis treten jedoch häufig Probleme bei der Inbetriebnahme auf, wie zum Beispiel:

  • vorgefertigte proprietäre Regelbausteine der Errichterfirmen für Mess-Sensor-Regelungstechnik behindern die freie Festlegung der energetisch optimaler Algorithmen (Standardlösungen dominieren, Speziallösung werden nicht umgesetzt)
  • oft kein Volllasttest möglich, da das Wetter nicht geeignet ist (Auslegungsbedingungen sind demnach nicht reproduzierbar)
  • Zeitdruck -> geringe Inbetriebnahmequalität
  • (meist) nur eine Inbetriebnahme und keine vernünftige Einregulierung; erst recht keine energetische Optimierung (gegenenfalls mit Trenddatenauswertung)
  • fehlende Inbetriebnahmestandards im Bereich der Kältetechnik

Demgegenüber steht, dass Daten aus dem digitalen Gebäudemodell (Building-Information-Model, BIM) aus dem Planungsprozess vorliegen, aber später nicht konsequent genutzt werden. Dabei erlauben diese Daten die effiziente Nutzung von technischen Parametern, die den Inbetriebnahmeingenieur bei seiner Arbeit entlasten könnten; vorausgesetzt, es steht angemessene Software zur Verfügung. Dazu kommt, dass innerhalb moderner TGA-Installationen eine Vielzahl von Messdaten erhoben wird. Dies umfasst Temperaturen, Drücke, Volumenströme, elektrische und thermische Leistungen sowie Schaltzustände von Ventilen, Klappen, elektrischen Schaltern, etc. Solche Daten können im Rahmen der Inbetriebnahme verwendet werden, um das System besser einzuregulieren und energetisch zu optimieren.


Ihre Anfrage zum Projekt

Weitere Projekte

Image

Diplom, Praktikum, Master, Bachelor

Studentische Arbeiten - Ausbildung am ILK

Image

Kalibrierung von Tieftemperatursensoren

Vergleichsmessung von Tieftemperaturthermometern

Image

Kryoflüssigkeitspumpe für LN2, H2, LNG, ...

Förderpumpen für kryogene Flüssigkeiten

Image

Aktives Schichtladesystem für Kaltwasserpufferspeicher

Temperaturgesteuerte Einschichtung von Kaltwasser mit unterschiedlichem Temperaturniveau


Kontakt

Institut für Luft- und Kältetechnik - Gemeinnützige Gesellschaft mbH
Bertolt-Brecht-Allee 20, 01309 Dresden


Sekretariat der Geschäftsleitung

+49-351-4081-520

+49-351-4081-525

Bild ISO 9001
Bild Zuse Mitglied Bild SIG