Zum Hauptinhalt springen

Einsatzbereiche

Anlagen zur Faserverarbeitung, Feuerungsanlagen, Stahlwerke, Hüttenbetriebe, Lötanlagen, Anlagen der chemischen Industrie, Anlagen der 17. und 27. BImSchV, Blockheizkraftwerke uvw.

Zielstellung

Die angebotenen Leistungen umfassen Untersuchungen und Messungen der Emissionsfreisetzung an diversen Anlagen. Oftmals sind die auftretenden Schadstoffe und deren Konzentrationen im Abgas unbekannt und müssen erstmalig oder für den aktuellen Zeitpunkt neu ermittelt werden um Anlagen zu optimieren bzw. Emissionen zu senken.

Beschreibung

Emissionen wie Stäube, Staubinhaltsstoffe, biopersistente Fasern, organische und anorganische Gase oder sogar krebserzeugende Stoffe und hochtoxische Stoffe wie Formaldehyd und Dioxine können mit Standardreferenzverfahren, aber auch modifizierten oder sogar neu entwickelten Messmethoden untersucht werden. Dafür werden die Emissionen vor Ort ermittelt.

© ILK Dresden
Industrieschornstein mit Messplattform

Typisch ist dabei die Probenahme mit Absorptionslösungen / Adsorbentien oder speziellen Filterpapieren und eine anschließende Auswertung im chemischen oder granulometrischen Labor des ILK Dresden, für spezielle Schadstoffe auch in akkreditierten Fremdlaboren. Die Messungen werden umfassend ausgewertet und dokumentiert. Die Ergebnisse dienen zur Vorlage bei Behörden oder betriebsintern für Maßnahmen an den Anlagen.

Für diese Aufgaben stehen qualifiziertes Personal und turnusmäßig kalibrierte Geräte zur Verfügung.

Das ILK Dresden ist eine nach §29b BImSchG bekannt gegebene Messstelle und akkreditiertes Prüflabor für die Ermittlung von Emissionen.

Abseits der Situation vor Ort steht das Versuchsfeld des ILK Dresden zur Verfügung um beispielsweise Filtermaterialien zu untersuchen oder Emissionen von Feuerungsanlagen nachzustellen.