Aktuelle Forschungsprojekte

Image Tieftemperatur-Messdienstleistungen
Image Akustik und Schwingungen
Image Cl.Ai.Co - Clever Air Components
Image Abluftbehandlungsmethode zur Abscheidung von Spurenstoffen in neuen Produktionsverfahren
Image Entwicklung von Handlungsempfehlungen für praxisgerechte Lüftungskonzepte und Entwicklung eines CO2-Berechnungstools
Image In-Situ-Quellverhalten von Polymeren in brennbaren Fluiden
Image Chemische Wasserbinder/Enteiser für Kältekreisläufe - CheWa
Image Lebensdauerprognose von Hermetikverdichtersystemen
Image CO2-Trockeneis-Sublimation zur Tieftemperaturkühlung
Image Prüfung mobiler Leckdetektoren nach DIN EN 14624
Image Ultradichte Kryoröhrchen als neuartige Primärpackmittel - Ultrakryo
Image Industrie-4.0-Membran-Wärme-und-Stoffübertrager (i-MWÜ4.0)
Image Phasenauflösende numerische Simulation von Suspensionen
Image Prüfstandsbau zur Festigkeitsprüfung und Dichtheitsprüfung
Image Laseroptische Strömungsmessung
Image Hochtemperatur - Korrosionsinhibitoren zur Sicherung der Erweiterung des Anwendungsbereiches Abwärme nutzender Kälteerzeugung

Sie befinden sich hier:   /  Startseite


Podcast Deutschlandfunk Kultur

Das Klimaanlagen-Dilemma Kühle Wohnung, warmer Planet

5656

Podcast von Deutschlandfunk Kultur

Das Klimaanlagen-Dilemma Kühle Wohnung, warmer Planet

von Günther Wessel – unter anderem mit der Unterstützung von Prof. Franzke

Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-klimaanlagen-dilemma-kuehle-wohnung-warmer-planet.976.de.html?dram:article_id=499096

Auszug aus dem Podcast - Wie Klimatechnik nachhaltig werden kann?

Die Maßnahmen der Reihe nach – von leicht zu schwierig:

  • Das laute Rauschen der Klimaanlagen abstellen
  • Gebäude mit außenliegendem Sonnenschutz versehen
  • Dächer begrünen oder weißen, Bäume und Gärten in die Straßen.
  • Die dann noch nötigen Klimaanlagen mit erneuerbaren Energien betreiben und mit emissionsarmen Kältemitteln befüllen
  • die Kühlung und die Entfeuchtung trennen.
  • Nicht zuletzt nicht immer alles auf Kühlschranktemperatur runterkühlen: 18 oder 20 Grad im Büro sind keine Option, wenn draußen 35 herrschen – auch wenn sich der Anzugträger dann im Jackett wohlfühlt. Das spart Energie und ist auch gesünder.

Generell sollte der Temperaturunterschied zwischen innen und außen nicht größer als 6 Grad Celsius sein, sagt Uwe Franzke:

„Bei einer Außentemperatur von 32 Grad würde man also etwa 26 Grad in den Räumen anstreben. Das hängt einfach damit zusammen, dass Sie den Raum ja wieder verlassen irgendwann und dann, wenn die Temperaturdifferenz zu groß wird, fühlen Sie sich einfach unwohl.“

Dann ist Klimatechnik vielleicht perfekt und nachhaltig.

 

Foto: air-conditioner-2106343_1920_autor_terimakasih0_pixabay

Ihre Anfrage