Aktuelle Forschungsprojekte

Image In-Situ-Untersuchungen zum Quellverhalten von Polymerwerkstoffen unter erhöhten Drücken und Temperaturen
Image Photometrisches Messverfahren zur Bestimmung der Luftwechselrate in Innenräumen - IO-Scan
Image Untersuchung von materialabhängigen Parametern
Image Elektrochemische Dekontamination leitfähiger Oberflächen „EDeKo II“
Image In-Situ-Quellverhalten von Polymeren in brennbaren Fluiden
Image Leistungsangebot Laboranalysen
Image Numerische und Experimentelle Untersuchung zum Gefährdungspotential durch SARS-CoV-2 in klimatisierten Räumen
Image Wasserstoff- und Methan-Versuchsfeld am ILK
Image Klimatechnik-Betriebsoptimierung mittels maschinellem Lernen
Image Stoffdatenmodule
Image Chemische Wasserbinder/Enteiser für Kältekreisläufe - CheWa
Image Pulse-Tube-Kühler mit Hermetikverdichterantrieb
Image Testzentrum PLWP am ILK
Image Elektrische Komponenten in Kältekreisläufen
Image Entwicklung eines kryogenen magnetbasierten Luftzerlegers
Image Wärmekraftmaschinen

Sie befinden sich hier:   /  Startseite


ILK sorgt für Behaglichkeit für Mensch und Kunst - Eröffnung Humboldt Forum

ZUSE Institute schützen Kulturerbe

3560,3562

Wie Forschende das Kulturerbe behüten

Ein spektakulärer Bau für Kunst und Kultur lässt sich ab September mit der Eröffnung des Humboldt Forums im wieder errichteten Stadtschloss in Berlin betreten. Damit weder Besucher noch Kunstschätze ins Schwitzen oder Frieren kommen, hat das Institut für Luft- und Kältetechnik (ILK) aus Dresden schon seit 2010 die Luftbewegungen im Schloss simuliert - damit aus Zuluft nicht Zugluft wird.

Denn allein ins Veranstaltungszentrum des Forums, die Agora, schickt die Klimaanlage pro Stunde etwa 50.000 Kubikmeter Zuluft. Das ist auch nötig angesichts eines Frischluftbedarfs des Menschen von rd. 30 Kubikmeter pro Stunde und seines Verlusts an Flüssigkeit.

Sei es Hochsommer oder tiefer Winter, ob unter der mächtigen Kuppel, auf Treppen oder an Fenstern: Die ILK-Experten wissen, wie die Luft ins Schloss kommen soll, ohne  dort zu Wind zu werden. Damit der im Schloss geschaffene Platz zum Raum für die Kunst werden kann.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung der ZUSE Gemeinschaft.

Ihre Anfrage