Aktuelle Forschungsprojekte

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Image Entwicklung eines kryogenen magnetbasierten Luftzerlegers
Image Mikrofluidisches Expansionsventil
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Image Seminar Evakuieren und Trocknen von Kälteanlagen

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Markus Müller

Neuer Hauptbereichsleiter der Kälte- und Wärmepumpentechnik

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Markus Müller ist kein Unbekannter in der Kältebranche. Genau genommen zählt er mit 23 Berufsjahren am ILK Dresden zu den Insidern. Seit 15 Jahren arbeitete er mit Dr. Olaf Hempel, als sein stellvertretender Bereichsleiter, Seite an Seite. Dieser geht in den kommenden Monaten in den Ruhestand und übergibt seinen großen Verantwortungsbereich in vertraute Hände und an einen hochengagierten Kollegen.

Markus Müller: „Meine innere Motivation über diese vielen Jahre in der Kälte- und Wärmepumpentechnik ist, dass ich denke, dass wir im gesamtgesellschaftlichen Kontext einen großen Zukunftsbeitrag leisten. Gerade in den schwierigen Zeiten von ökologischen und ökonomischen Herausforderungen möchte ich den Bereich der Kälte- und Wärmepumpentechnik noch weiter voran bringen. Aus meiner Sicht sind unsere wissenschaftlichen Forschungsthemen als auch die Industrieaufträge ein großer Beitrag. Hier werde ich die Kooperationen in der Branche weiter vertiefen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass nur in der Zusammenarbeit aller Marktteilnehmer die Probleme der aktuellen Zeit und die der Zukunft gelöst werden können.

Stellvertreter des Hauptbereiches wird Dr. Karl Steinjan. Professor Franzke wünschte den Mitarbeitern des HB2 vor allem Freude an der täglichen Arbeit, denn ohne Freude, Neugier und Kreativität lassen sich die neuen Herausforderungen nicht mit der notwendigen Leichtigkeit als auch dem nötigen Durchhaltevermögen entwickeln. In der aktuellen Entwicklung steigender Energiekosten sieht Professor Franzke neben allen Schwierigkeiten auch eine reale Chance für die am ILK Dresden entwickelten Systeme, für deren Einsparpotentiale und für weitere Forschungsprojekte.

Markus Müller wurde 1967 in Magdeburg geboren. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und drei Enkelkinder. Nach dem Studium der Schienenfahrzeugtechnik an der TU Dresden war er sechs Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HTW Dresden/dem ZAFT auf dem Gebiet der Reisezugwagenklimatisierung tätig. 1999 kam er an das ILK Dresden und begann im Bereich Kältetechnik auf dem Gebiet Wärmeübertrager. Später übernahm er verschiedene Gruppenleitungen im Bereich der Wärme- und Stoffübertragung sowie Kälteanlagen und Kältekomponenten. Hier spezialisierte er sich auf Softwareentwicklung, Prüfstandsbau, Wärmeübertragerauslegung, Berechnung von Kältekreisläufen und Wärmepumpen.

 

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