Aktuelle Forschungsprojekte

Image Nachweis der Lagerbeständigkeit von Kryoröhrchen
Image Prüfung mobiler Leckdetektoren nach DIN EN 14624
Image Testzentrum PLWP am ILK
Image Innovative Fertigungstechnologien für Kryosorptionssysteme
Image Entwicklung von Handlungsempfehlungen für praxisgerechte Lüftungskonzepte und Entwicklung eines CO2-Berechnungstools
Image ML-basierte Module für intelligente TGA-Planungssoftware
Image Tieftemperaturtribologie
Image Herstellung neuartiger Sperrschichten an Polymermaterialien zur Verminderung der Wasserstoffpermeation
Image CFE-Test Dunstabzugshauben
Image Tieftemperatur-Materialprüfkammer
Image For(W)ing - Laufradflügel für Strömungsmaschinen
Image Modulares Speichersystem für solare Kühlung
Image Massenspektrometer
Image Prüfstände zur Messung der Luftleistung
Image Zertifizierung von effizienten Klima- und Lüftungsanlagen durch das neue „Qualitätssiegel Raumlufttechnik“ für Nichtwohngebäude
Image Software für die TGA-Planung

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Erfolgreiche ILK Dresden-Teilnahme an

9. IIR Konferenz Ammonia and CO2 Refrigeration Technologies

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Die Verwendung natürlicher Kältemittel ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung des Treibhaus-Effektes.

Ammoniak und CO2 - zwei der ältesten natürlichen Kältemittel  - standen im Fokus der „9. IIR-Konferenz Ammonia and CO2 Refrigeration Technologies“ vom 16.-17.09.2021. Die Konferenz befasst sich mit der Konstruktion moderner Ammoniak- und neuer CO2-Systeme sowie mit technologischen Innovationen, der Verbesserung der Energieeffizienz sowie mit technischen Richtlinien, umweltfreundlichen Technologien und Sicherheitsvorschriften.

Die Wissenschaftler des ILK Dresden, Dr. Germanus und Dr. Feja aus dem Hauptbereich Angewandte Werkstofftechnik trugen mit ihren Erkenntnissen über die Thermodynamik von CO2, beispielsweise zur Erweiterung der Kühlung hin zu tiefen Temperaturen, aber auch transkritische Anwendungen, zum Knowhow-Transfer der Konferenz bei.

Herr Dr. Germanus berichtete über die Möglichkeit der Anwendung eines Hybridfluids zur Kompressorschmierung und Nutzung als Wärmeträgerfluid für die Sublimation von Kohlendioxid in Kältekreisläufen. Damit wird eine Voraussetzung geschaffen, mittels Kohlendioxid auch Kühltemperaturen bis ca. -75 °C erreichen zu können. In einem weiteren Vortrag wurden von Herrn Dr. Feja der Zusammenhang der thermodynamische Größen Dampfdruck, Dichte und Viskosität von Kohlendioxid-Öl Gemischen im überkritischen Zustand von Kohlendioxid näher betrachtet.

Weitere Informationen: Kältemittel- und Kältemaschinenöl-Untersuchungen

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