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Bundestagsabgeordneter Andreas Lämmel besucht ILK Dresden

Beeindruckendes Technologiespektrum

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ILK Know How ist weltweit gefragt

Am 14.03.2017 überzeugte sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Lämmel hier am ILK vom kältetechnischen Know How und heutigen Leistungsvermögen des ILK. Seit 2005 vertritt er den Wahlkreis 159 Dresden I im Deutschen Bundestag. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Wirtschaftspolitik, hier setzt er sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen ein.

Unsere mittlerweile 150 Mitarbeiter am Institut forschen und entwickeln am Puls der Zeit um beispielsweise Treibhausgase und die damit verbundene Erderwärmung zu reduzieren. Ein Forschungsschwerpunkt dabei ist, der Einsatz natürlicher Kältemittel.

Neu entwickelte Technologien sind die Basis für viele unserer heutigen Anwendungen in Berufs- und Alltagsleben.

In den letzten 10 Jahren haben sich daher die Leistungsbreite und unser Technologieangebot stark entwickelt. Umsatz und Mitarbeiterzahl sind gestiegen und zahlreiche neue Arbeitsplätze für junge wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geschaffen. Das ILK Unternehmenskonzept setzt auf marktorientierte Forschung und Entwicklung, auf FuE-Dienstleistungen und auf die Entwicklung und Herstellung von Prototypanlagen.

Dafür ist ein gleichberechtigter Zugang zu Investitionsfördermaßnahmen für die Industrieforschungsreinrichtungen (IFE) unabdingbar.

Andreas Lämmel macht sich in Berlin immer wieder stark für die finanzielle Ausstattung von Förderprogrammen für die Industrieforschung (INNO-KOM Ost und ZIM). Ohne diese Förderprogramme des Bundes wäre die Industrieforschung nicht möglich. Einen nicht unerheblichen Eigenmittelanteil erwirtschaftet das ILK aus freien Forschungsaufträgen der Wirtschaft.

Besonders spannend fand Andreas Lämmel auch die Solare Kühltechnik des ILK, die für den afrikanischen Markt sehr gut geeignet ist (z. B. für die Kühlung von Medikamenten).

Um auch in Zukunft Forschung und Entwicklung auf internationalem Niveau anbieten zu können, benötigt das ILK neue Flächen. Am neuen Wissenschaftsstandort Dresden-Ost könnte bis 2020 ein zweiter Standort in Dresden-Reick entstehen.

Wir danken Andreas Lämmel für seinen Besuch, sowie sein persönliches Engagement für den Wissenschaftsstandort Dresden.

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